Das Orchester

 

 

 

Unser Orchester besteht aus 43 überwiegend jungen Musikerinnen und Musikern. 15 Jungmusiker befinden sich derzeit in Ausbildung. Die einzelnen Register sind entsprechend unserem Repertoire besetzt, welches die verschiedensten Stücke von traditioneller über moderne bis hin zu konzertanter Blasmusik umfasst.

 

 

 

 

 

 

Mit unserer Musik wollen wir unsere Zuhörer begeistern, aber auch unsere Heimatkultur erhalten und pflegen. Hierfür ist eines essentiell und steht bei uns an erster Stelle: Spaß und Freude beim musikalischen Miteinander! Um dies auch zukünftig tun zu können vertrauen wir auf unsere Jugendausbildung, die schon früh mit Blockflötenunterricht beginnt. Unser Verein zählt außerdem 129 fördernde passive Mitglieder, die uns finanziell unterstützen.
Die rund 54 Proben und etwa 23 Auftritte im Jahr erfordern viel Einsatz und Motivation.

 

 




Dirigent Stefan Griesbaum

Seit 2009 ist Stefan Griesbaum der musikalische Leiter unseres Orchesters. Er versteht es immer wieder uns Musikerinnen und Musiker zu motivieren. Der musikalische Höhepunkt im Vereinsleben bildet das Jahreskonzert, wofür er sich immer ein neues Motto einfallen lässt. Dank seiner engagierten Arbeit und seinem Können konnten wir gemeinsam schon zahlreiche erfolgreiche Konzerte verwirklichen.





Film ab!...so klingt unser Orchester

 

 

Mit dem Stück "Sedona" von Steven Reineke wurde 2011 unser Jubiläumskonzert:
"So war es damals –
so ist es heute
100 Jahre und
kein bisschen leise" eröffnet.

Zum Starten des Videos wählen Sie den Pfeil in der Bildmitte an.

Weitere Musikvideos finden Sie in der Bildergalerie.

 

 

 


Der Vorstandschaft

 
Erster Vorstand Bernd Schmieder
Zweiter Vorstand Sonja Himmelsbach

 

 
Kassiererin Christine Haas
Schriftführerin Nicole Schöner

 

Beisitzer:

Ariane Fritsch, Bianca Wieland, Bruno Huber, Carolin Haas, Raimund Fritsch, Silvia Buchholz



Die Vorstandschaft


 

Das Orchester im Bild

Das Orchester bei Konzerten im Rahmen des 100jährigen Vereinsjubiläums. Weitere Bilder siehe Bildergalerie.

 

 

 

 

Die Orte Prinzbach und Schönberg...hier sind wir zuhause



Prinzbach

Prinzbach ist ein Teilort der Gemeinde Biberach im Kinzigtal im Mittleren Schwarzwald, südlich von Offenburg. Der Ort liegt an der alten Passstraße vom Kinzigtal ins Schuttertal nach Lahr, in einem idyllischen Seitental und hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Im Mittelalter gehörte der Ort den Grafen von Geroldseck, die ihren Sitz auf der nah gelegenen Burg Geroldseck hatten. Im Jahr 1257 wurde Prinzbach erstmals urkundlich in den Jahrbüchern des Dominikanerklosters in Colmar im Zusammenhang mit großen Silberfunden erwähnt. Diese bescherten den Grafen ein gutes Einkommen. Der Silberfund in Prinzbach war so mächtig, dass sich aus dem damaligen Bauerndorf Prinzbach eine blühende Stadt mit eigener Infrastruktur entwickelte, die zum Schutz vor Angreifern mit einer Stadtmauer versehen wurde. Der Bergbau war so ergiebig, dass die Prinzbacher Bürger dem Bischof von Straßburg ein Darlehen geben konnten. Im ausgehenden Mittelalter war das Silbervorkommen ausgebeutet und der Bergbau kam letztendlich zum Erliegen. Der Ort starb fast aus, übrig blieb nur ein kleines Dorf. Nach dem Erlöschen der Familie Geroldseck im Jahr 1634 kam Prinzbach zu Vorderösterreich und als Lehen an die Familie von der Leyen. Im Jahr 1819 kam der Ort mit dem Fürstentum von der Leyen zu Baden. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden Biberach und Prinzbach 1974 zur neuen Gesamtgemeinde Biberach vereinigt. Heute ist Prinzbach ein Dorf mit ca. 500 Einwohnern.

Das in unserem Logo enthaltene Prinzbacher Wappen wird durch die ehemalige Herrschaft der Geroldsecker über Prinzbach und den Bergbau geprägt. Die Hämmer stellen sogenannte Bergeisen dar.

 

 

Schönberg

Am Fuße der mächtigen Burgruine Hohengeroldseck liegt die Ortschaft Schönberg, ein Ortsteil der Gemeinde Seelbach mit knapp 200 Einwohnern. In den Fürstenbergischen Urkundenbüchern wird am 4. Januar 1444 erstmals die Ortsbezeichnung "am Schunberg" (schin=hell, sichtbar) genannt. Schönberg reicht mit seiner 8.914.591 m² großen Gemarkungsfläche beidseitig über den Schönberg-Pass bis hinunter in die Tallagen. 1971 wurde Schönberg in die Gesamtgemeinde Seelbach eingegliedert.

Ein Band, das Prinzbach und Schönberg schon lange miteinander verbindet, ist die gemeinsame Pfarrei, die bereits seit dem Mittelalter besteht. Die Pfarrkirche ist seit jeher die dem heiligen Mauritius geweihte Kirche in Prinzbach.

Das alte Schönberger Wappen zeigt die Burg Hohengeroldseck und ist Teil unseres Logos.

 


Probenwochenende

In der letzten Phase der musikalischen Vorbereitung auf das Jahreskonzert treffen wir uns Ende November zu einem Probenwochenende. Die intensive musikalische Arbeit schweißt für das kommende Projekt zusammen. Dabei kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

 

 

Mit dem Musikverein unterwegs
Neben der Musik ist bei uns auch immer etwas geboten. Ob Ausflüge, Kameradschaftsabende, etc.bei uns ist immer etwas los.


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